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Ihre Wegbegleiterin

Motivation und Vision
Der Tod meiner Mutter und der Tod meines Mannes haben mich mit sehr unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen der Trauer und der Trauerbewältigung in Kontakt gebracht. Die intensive Auseinandersetzung mit den „letzten Dingen“ seit dem Tod meines Mannes 2001 und die Ausbildung zur Trauerbegleiterin haben mir neue und tiefe Einblicke in die Themen Tod, Sterben, Vergänglichkeit und Hoffnung vermittelt und mich zu einer Neubesinnung im Umgang mit Trauer und Bestattung angeregt. Gelebte Trauer führt zu neuer Kraft und Zuversicht, das Leben nach einem Verlust wieder aufzunehmen und einen persönlichen Neubeginn zu wagen.
Wir Menschen sind integrierter Bestandteil des Kosmos. Wie wir denken, fühlen und handeln ist ausschlaggebend für unsere Entwicklung, unsere Gestaltwerdung und unsere Gesundheit. Materie, Körper, Psyche und Geist bilden eine Einheit. Störungen unseres Gleichgewichts sind daher mehr als die Symptome, die uns plagen. Sie verweisen uns auf Zusammenhänge, die wir durch Stress, Emotionen oder Ängste verloren haben.

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Demenz- und Seniorenbetreuung |
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Trauer- und Sterbebegleiterin (ITA Hamburg) (seit 2004) |
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Gesundheitspädagogin (FHS Fulda) |
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Dozentin in der Erwachsenenbildung |
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Arztassistentin (Arzthelferin und Arztsekretärin) |
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Erzieherin |
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Jahrgang 1953 |
Soziales Engagement
Ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin in einem Freiburger Alten- und Pflegeheim.
Gründerin des monatlichen Trauercafés Memento als Forum zum Austausch.
Ökumenische Klinikseelsorge in der Universitätsklinik.

Einen prozentualen Anteil meiner Praxiseinnahmen spende ich regelmäßig für die Anliegen des Freiburger Tierschutzes.
Ich bin Tierpatin der Erdmännchengruppe des Freiburger Mundenhofs.
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