Aktuelles
 
  Das Trauercafe macht in diesem Jahr Sommerpause!!!

Gruppen und Treffen

Zum offenen Trauercafé am zweiten Mittwoch im Monat von 17.00 bis 19.00 Uhr sind alle herzlich willkommen, die sich gemeinsam mit anderen Betroffenen und Angehörigen oder Freunden über den Themenbereich Sterben, Tod und Trauer austauschen möchten.

Auch Gespräche über Lebenskrisen und schwere Verluste finden hier ihren Platz.

Ort: St. Carolushaus, Habsburgerstrasse 124, 79104 Freiburg, 5. OG (barrierefrei)

Für das Trauercafé ist keine Anmeldung erforderlich.
Die Teilnahme am Trauercafé ist gebührenfrei.
Gerne kann das Spendenkätzle gefüttert werden.

Danke an alle, die die Nachricht über das Trauercafé weitergeben und weitervermittelt haben.

Herzlichen Dank, Ihre Almut Onwu



Gruppen für Menschen, die ein gemeinsames Schicksal verbindet, beginnen 2009 neu. Hierzu gehören die Gruppe für Witwen und Witwer „Nicht allein“ und die Gruppe „Liebe und Erinnerung“ für trauernde Männer. Bei Bedarf können weitere Gruppen ins Leben gerufen werden.

Für diese Gruppen ist eine Anmeldung erforderlich, Telefon 0761 - 4891082

Interview mit Frank Ostaseski

Ein mitfühlende/r Gefährte/Gefährtin für Sterbende sein

prcenter.de - Online Pressezentrum - Jugenheim, Rheinland-Pfalz, Germany
von Akademie PANTA RHEI (prcenter.de) Frank Ostaseski ist Gründer und Leiter des Zen Hospiz Projektes in San Francisco, des ersten buddhistischen Hospizes ...

http://www.prcenter.de/Ein-mitfuehlender-Gefaehrte-fuer-Sterbende-sein-ein-Interview-mit-dem-Experten-und-Sterbebegleiter-Frank-Ostaseski.88757.html

Nachrichten aus Bergisch Gladbach von Fritz Roth

Hinweis auf das neue Buch - "Nimm den Tod persönlich"

Was kann ich tun, wenn ein Mensch, der mir nahe steht, stirbt? Wie kann ich die Zeit zwischen seinem Tod und der Beerdigung individuell gestalten? "Fritz Roth, Bestatter, Trauerbegleiter und Gründer der Privaten Trauerakademie Fritz Roth in Bergisch Gladbach, und Georg Schwikart, erfolgreicher Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema Sterben, Tod und Trauer erklären in ihrem umfassenden Ratgeber, warum es sinnvoll ist, sich mit dem Tod »praktisch« zu beschäftigen. Alles, was nach dem Tod eines Menschen getan werden kann, wird hier ausführlich und konkret erläutert: von der Versorgung des Leichnams, Formulieren und Verschicken der Todesanzeige, Aussuchen und individuelles Gestalten von Sarg oder Urne, die Gestaltung der Trauerfeier bis hin zu Anregungen, wie die Erinnerung an den Toten bewahrt wird."

Fritz Roth | Georg Schwikart
Nimm den Tod persönlich
Praktische Anregungen für einen individuellen Abschied
192 Seiten / 10 Farbfotos
kartoniert / 13,5 x 21,5 cm
Euro 14,95 (D) / 15,40 (A) / CHF 27,50
ISBN 978-3-579-06829-9
weitere Infos unter: www.puetz-roth.de

TV-Tipp - Die Trauerredner - WDR Fernsehen, 09.11.2009, 23.15 Uhr

Ein Film von Matthias Franck
Sie sind ehemalige Elektriker, Sozialarbeiter, Banker, Manager oder Verwaltungsangestellte. Es ist Ihre Aufgabe, die richtigen Worte zu finden, wo anderen die Worte fehlen - sie arbeiten als Trauerredner. Die tröstenden Worte müssen die Angehörigen erreichen, die Erzählungen über die Toten in eine gefühlvolle Ansprache münden. Tragik und Pathos sind überflüssig, Trost und eine Würdigung des Lebens in seinen Höhen und Tiefen sind gewünscht. Viele Trauerredner beten und bauen christliche Denkweisen mit ein. Beim Humanistischen Verband ist das anders, die Mitarbeiter dürfen keiner weltanschaulichen oder religiösen Gemeinschaft angehören. Für sie ist das Leben nach dem Tod endgültig vorbei und so formulieren sie es auch. Martina Haselbach hat dort ihre Ausbildung gemacht und arbeitet seit einigen Jahren als Trauerrednerin. Fritz Roth dagegen ist Autodidakt, er war neun Jahre im Kloster, dann Manager und übernahm vor 25 Jahren die Beerdigungsfirma Pütz in Bergisch Gladbach. Er hat eine Trauerakademie gegründet, hält Vorträge und fühlt sich einer neuen Erinnerungskultur verpflichtet. Die Dokumentation zeigt die Arbeit der Trauerredner, für die es das wichtigste ist, dass sie den Wünschen der Angehörigen genau entsprechen. Alles soll beim letzten Abschied so verlaufen, wie es besprochen wurde.

TV-Tipp - ARD Morgenmagazin - ARD, 13.11.2009, 05.30-09.00 Uhr

Am 13.11. wird das ARD-"Moma" im Haus der menschlichen Begleitung in Bergisch Gladbach zu Gast sein. Die Sendung wird als Schwerpunkt das Thema "Sterben, Tod und Trauer" behandeln. Fritz Roth wird in der Sendung als Interviewpartner "live" im Frühstücksfernsehen über seine Arbeit als Bestatter und Trauerbegleiter berichten.

Weitere Informationen zu Veranstaltungen im Haus der menschlichen Begleitung, Bergisch Gladbach finden Sie unter: www.puetz-roth.de (Aktuelles/Termine).

Wir erinnern uns an sie

(nach einem jüdischen Text)



Beim Aufgang der Sonne
und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an sie.
Beim Wehen des Windes
und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an sie.
Beim Öffnen der Knospen
und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an sie.
Beim Rauschen der Blätter
und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an sie.
Zu Beginn des Jahres
und wenn es zu Ende geht,
erinnern wir uns an sie.
Wenn wir müde sind
und Kraft brauchen,
erinnern wir uns an sie.
Wenn wir verloren sind
und krank in unseren Herzen,
erinnern wir uns an sie.
Wenn wir Freude erleben,
die wir so gern teilen würden,
erinnern wir uns an sie.
So lange wir leben,
leben auch sie,
sie sind ein Teil von uns,
wenn wir uns erinnern.

Creative Care & mehr

Im vergangenen Jahr habe ich in Zusammenarbeit mit meiner Kollegin, Frau Ute Damzog, Dipl. Psychologin, Fachrichtung Neuropsychologie und Heilpraktikerin, den gesundheitspraktischen Teil meiner Arbeit erweitert, so dass ich Ihnen nun neben der Demenz- und Seniorenbetreuung und der Begleitung bei Krankheit und im Sterbefall weitere Angebote im ganzheitlichen Gesundheitsbereich machen kann, unter anderem freue ich mich über Angebote in Zusammenarbeit mit der VHS Freiburg.

In der häuslichen Betreuung stehen Creative Care inzwischen zwei weitere kompetente Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Sie erreichen mich telefonisch unter 0761-4891082 und 0178-1681412.
Fortbildung für freiwillig engagierte Menschen

im Leuchtturmprojekt des Deutschen Roten Kreuzes



Ein Tiger an meiner Seite – Rituale im Alltag

Wie Sie Rituale im Alltag und in der ehrenamtlich engagierten Arbeit mit älteren, auch eingeschränkten, Menschen einbauen können.

Magie, Berührung, Wissenschaft. Über das Wesen von Ritualen, wie sie funktionieren und wie man selbst welche erschaffen kann.

Wenn Sie mitarbeiten möchten, freut sich die Leiterin des Projekts, Frau Hannelore Müller, beim Deutschen Roten Kreuz Freiburg auf Ihren Anruf! www.drk-freiburg.de
Von anderen Kulturen lernen



Deine Gaben in die Welt bringen - Lebensaufgabe und Gemeinschaft

Den aktuellen Stand zum Workshop mit Sobonfu Somé, Rituallehrerin aus Burkina Faso, am 28./29. November 2009 finden Sie jeweils unter www.lebnetz.de (Ebneter Initiative für Mehrgenerationen- und Stadtteilkultur), http://www.lebnetz.de/Sobonfu/index.htm

Wir weisen darauf hin, dass das Honorar von Sobonfu aus diesen Veranstaltungen zu 100 % in ihr Brunnenprojekt in Burkina Faso fließt. Nähere Informationen dazu finden Sie auch unter: www.sobonfu.com.

Reisen und Veranstaltungen mit Sobonfu Rituale, afrikanische Lebenskunst und –freude, das Leben in der Dorfgemeinschaft der Dagara in Burkina Faso erleben? Weihnachten einmal ganz anders feiern? Alle Informationen zu Reisen mit Sobonfu Somé und ihren Terminen 2009/10 in Europa finden Sie auf der Website von Corinna Veit www.begegnungs-reisen.de
Ein Veranstaltungs-Highlight im November



Frank Ostaseski, Europa 2009

Der Akademie Panta Rhei in München ist es gelungen, die Veranstaltung „Sterbende begleiten“, die wegen der schweren Erkrankung des Referenten Frank Ostaseski 2008 ausfallen musste, für den 6./7. November 2009 neu zu terminieren. Herzlichen Glückwunsch Frank zu deiner Gesundung!

Hierbei handelt es sich sicherlich um eines der Fortbildungs-Highlights dieses Jahres.

Vortrag und Seminar „Sterbende begleiten“
Leitung Frank Ostaseski, USA
Bürgerhaus Gräfelfing

Information www.apr-ammersee.de und www.mettainstitute.org
Veranstaltungsangebote in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule

Freiburg Herbst/Winter 2009/10



Wie Sie Einsamkeit gut bewältigen können
Gruppe zur Persönlichkeitsbildung

Nimm Abschied und beginne
Angeleitete Trauergruppe an der Volkshochschule

Wie und warum Sie erreichen können, was Sie schon immer erreichen wollten
Workshop

Information und Anmeldung ausschließlich über die VHS
Angebote in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Freiburg, Leiterin des Bereichs Gesundheit Susanne Meier-Faust www.volkshochschule-freiburg.de

Kleine Reihe von der Gesundheit

Erster Anti-Rost-Tag (ART)

Almut Onwu und Ute Damzog



Vortrag
Wo kommt eigentlich Gesundheit her?

Gesundheit – Wohlfühlen – Energie tanken
1. Freiburger Anti-Rost-Tag

Teil 1
Widerstandskraft und Gelassenheit auf der Achterbahn des Lebens

Teil 2
Lebensfreude geht durch den Magen. Lieber gesund statt schlank?

Teil 3
Energie tanken in der Ruhe
Kleine Reihe vom Roten Teppich für pflegende und betreuende Menschen

Almut Onwu und Ute Damzog



Vortrag
Bereit für den Roten Teppich?!

Ein ehrenamtliches Gesprächsangebot für pflegende und betreuende Menschen
Vorstellung der Pflegebegleitung
Schirmherrin: Dorothea Störr-Ritter, Landrätin
Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Cornelia Kricheldorff

Langer Abend
Die neuro-psychologischen Hintergründe und Begleiterscheinungen der Demenz verständlich vermittelt

Seminar
Stress lass nach – Gelassenheit in der häuslichen Pflege und in der Betreuung
Kleine Reihe vom Leben und Sterben und der Trauer

Almut Onwu, Trauerbegleiterin



Vortrag
Liebe, Freude und Mitgefühl am Lebensende

Projekt Offene Trauergruppe
Das Trauercafe Memento, weitere Trauercafés und Trauergruppen in Freiburg

Langer Abend
Den letzten Abschied selbst gestalten – was ist möglich?

Seminar
Geteiltes Leid ist halbes Leid – Trauernde Menschen begleiten lernen

Ausführliches Programm, alle Termine und Anmeldung nur über die Volkshochschule Freiburg
Vorankündigung

Sobonfu Somé, Ritualmeisterin und Schamanin aus Burkina Faso, kommt im Herbst 2009 nach Freiburg.

Nach langen Jahren der Planung und ausgebuchten Terminen freue ich mich besonders darüber, dass es mir gemeinsam mit Ulrike Fahlbusch vom Projekt „Altes Schulhaus Ebnet“ (www.lebnetz.de), gelungen ist, Sobonfu Somé aus Burkina Faso für den 27., 28. und 29. November nach Freiburg einzuladen. Wer sich schon sicher ist, kann sich ab sofort anmelden, da die Anzahl der TeilnehmerInnen für den gemieteten Raum begrenzt ist. Werden wir mehr, verfügen wir dadurch über die Zeit, uns nach einem größeren Raum umzusehen.

Abendveranstaltung
Trauer in Afrika und ihre Bedeutung für die Gemeinschaft



Wochenendseminar mit Sobonfu Somé und Lebnetz e.V., Ebnet
Gemeinschaft und Nachbarschaft

 
   
 

Buchbesprechung

Bewusst trauern für Dummies

Wer trauert, befindet sich in einem emotionalen Ausnahmezustand. Viele Trauernde fühlen sich niedergeschlagen, beklagen den Verlust an Lebensfreude und ziehen sich zurück. Den meisten fällt es schwer, über ihre Gefühle zu sprechen und die wenigsten wissen, dass nur dann die Trauer bewältigt werden kann, wenn man sich bewusst mit den schmerzlichen Gefühlen auseinandersetzt ...

Ein, wie fast immer, aus der sonnengelben Reihe für die nicht so sonnigen Tage des Lebens, sehr gelungener Ratgeber.
Ich finde die umfassende Übersicht, die sehr vollständig zusammengetragenen Fakten, die Neutralität in der Weltanschauung, die Tendenz zur Selbstbefähigung (Empowerment) im Umgang mit Trauer in diesem Band von Wiley wirklich gut. Das Buch ist uneingeschränkt lesenswert. Auch für professionelle Trauerbegleiterinnen. Mir persönlich gefällt der ermutigende, manchmal auch etwas humorvolle, jedoch nie respektlose Tenor des Buches ausgesprochen gut. Für Menschen, die ihr Leben gern vom richtigen Buch zur rechten Zeit begleiten lassen, eine außerordentlich gute Investition! Zur Selbsthilfe wie zur Unterstützung anderer. Erwähnt sei noch, dass das Buch über die erwähnten zahlreichen Pluspunkte hinaus einige Extras wie ...

Zur Rezension in www.amazon.de

Buchbesprechung



Romy und ihre Familie von Jürgen Trimborn

Eine gute Idee, aus der mit etwas mehr Gelassenheit und Objektivität mehr herauszuholen gewesen wäre. Ich finde die zusammengetragenen Fakten recht lesenswert. Vielleicht sogar realistischer als vieles, was über Romy Schneider auf dem Markt ist. Das Buch unter dem Schwerpunkt Familie, Verlust und Trauer zu lesen war für mich interessant.

Trimborn versucht, sich Romy Schneider, ihrem Innenleben und ihrer Außenwirkung zu nähern, indem er die Menschen ihrer nächsten Umgebung darstellt. Leider legt sich der Autor sehr schnell auf eine ausschließlich subjektiv-persönliche Einschätzung fest und die ist durchgehend recht negativ. Besonders Magda Schneider, Romys Mutter, wird auf den "dunklen" Anteil des Archetypus Große Mutter eingeengt, ohne zu sehen - oder sehen zu können -, dass sie auf ihre Art und Weise versucht hat in ihr Leben und in die Enge dieser Jahre Selbstbewusstsein und Glanz zu bringen und einen Beruf auszuüben. Vielleicht würde ihr die Kombination Kind und Beruf (siehe zahlreiche bekannte Künstlerinnen) heute leichter gelingen.

Wie für uns alle, gilt natürlich auch für die im Buch dargestellten Menschen - und den Autor Jürgen Trimborn selbst, dass wir Kinder unserer Zeit sind. Man sollte sich beim Lesen des Buches eigene Gedanken zum Dargestellten machen.

Einsamkeit - was ist das? Und was hilft?
Präsenz- und Online-Themenschwerpunkt des Kuratorium Deutsche Altershilfe, Forum Seniorenarbeit
Christian Carls, Claudia Hartmann, Daniel Hoffmann
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Christian Carls, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Lenaustr. 41, 40470 Düsseldorf,
Tel. 0211-6398-284 / 0163-7822489, christiancarls@sol-dw.de
Daniel Hoffmann, Kuratorium Deutsche Altershilfe, An der Pauluskirche 3, 50677 Köln, Tel. 0221-931847-71, daniel.hoffmann@kda.de
Das Forum Seniorenarbeit NRW ist ein Projekt des Kuratorium Deutsche Altershilfe in Kooperation mit Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Es wird seit 2003 vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration gefördert. Die wichtigsten Angebote des Projekts sind eine große Informationsplattform zu allen Themen der gemeinwesenorientierten Arbeit mit älteren Menschen und eine Kommunikationsplattform für internetgestützte Gruppenarbeit. Zielgruppe sind Haupt- und Ehrenamtliche mit Verantwortungsrollen in der Seniorenarbeit. Projektmitarbeiter sind Daniel Hoffmann und Annette Scholl (KDA) und Christian Carls (Diakonie).

Zum Themenschwerpunkt
http://www.kda.de/
(Aktuelles)
http://www.forum-seniorenarbeit.de/
Zum Beitrag Einsamkeit und Trauer
Almut Onwu

http://www.forum-seniorenarbeit.de/
Fritz-Munder-Preis 2008
Neun Initiativen habe heute aus der Hand von Bürgermeister Ulrich von Kirchbach den Fritz-Munder-Preis 2008 für soziales Engagement erhalten. Das Preisgeld beträgt insgesamt 3.500 Euro.
Die Auszeichnung wurde zum zwölften Mal vergeben. Anlässlich seines 80. Geburtstags hatte der Freiburger Metzgermeister Fritz Munder die nach ihm benannte Stiftung 1992 ins Leben gerufen. Seit seinem Tod drei Jahre später führt die Stadt Freiburg die Stiftung in seinem Sinne weiter.
Bei der feierlichen Preisverleihung im Rathaus dankte von Kirchbach den Bewerberinnen und Bewerbern: „Ihre Projekte und Leistungen aus der Sozialarbeit, Jugendarbeit, Jugendbildung und dem Gesundheitswesen sind beispielhaft für soziales Engagement.“ Die städtische Jury hatte in diesem Jahr alle Bewerbungen berücksichtigen können.
Ausgezeichnet wurden für „Unterstützung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Grenzsituationen“ folgende Gruppierungen:
Die Initiative der Hospizgruppe Freiburg erhielt 800 Euro. Mit ihrem Projekt „Alles ist anders“ bietet sie Kindern und Jugendlichen, die einen Elternteil verloren haben, nicht nur therapeutische Unterstützung, sondern auch ein Austausch mit anderen Kindern und Jugendlichen an, die Ähnliches erlebt haben.
Für seinen „Begleiteten Umgang“ mit Kindern und Jugendlichen, die von Trennung und Scheidung ihrer Eltern betroffen sind, erhielt der Deutsche Kinderschutzbund Freiburg 300 Euro. Dem Kinder- und Jugendtreff Haslach sprach die Jury für das Projekt „Förderung zur Persönlichkeitsentwicklung über ästhetische Gestaltungsformen“ 200 Euro Preisgeld zu. Wildwasser Freiburg e.V. bekam für das Projekt „ Mit einem Klick zur Hilfe“ – Beratung per E-Mail und Chat 100 Euro.
Mit 800 Euro wurde in der Kategorie „Mitmenschliches Engagement in Betrieben“ der Notfallnachsorgedienst des Deutschen Roten Kreuzes ausgezeichnet. Zu seinen Aufgaben gehört es, in akuten Krisensituationen kompetente Begleitung und Betreuung von Menschen bei der Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen sowie die Aktivierung des sozialen Netzes und die Organisation weiterer Betreuung durch Angehörige, Freunde, Ärzte zu gewährleisten.
100 Euro Preisgeld gingen an die Tuniberg-Schule Opfingen für ihren von Eltern ehrenamtlich organisierten Schüler/innen-Mittagstisch.
Mit ebenfalls 800 Euro wurde die Selbsthilfegruppe Frauen gegen Krebs bedacht, die für ihr Engagement bei „Selbsthilfegruppen zum Thema Krankheit-Gesundheit“ ausgezeichnet worden ist. Als eine Art Drehscheibe, als Anlauf-, Beratungs-, Koordinations- und Vermittlungsstelle bietet die Gruppe betroffenen Frauen die Möglichkeit, nach dem Schock der Krebs- Diagnose und den dann folgenden Behandlungen zu versuchen, sich gegenseitig zu helfen. Die Selbsthilfegruppe feiert im Jahr 2009 ihr 30-jähriges Bestehen.
Das Trauercafé Memento, ein Treffpunkt zum Themenkreis Sterben, Tod und Trauer, oder auch „Helfen hilft – von der Arbeitslosigkeit zu einer neuen Berufstätigkeit“ wurde mit 300 Euro prämiert. Die Initiative bietet eine gemeinsame Bewältigung der Trauer im Rahmen eines Trauercafés an, das zweimal im Monat geöffnet ist.
Weitere 100 Euro erhielt das Frauen und Mädchen GesundheitsZentrum Freiburg e.V. für den Aufbau einer Selbsthilfegruppe für Frauen in den Wechseljahren.
Ihr Ansprechpartner im Presse- und Öffentlichkeitsreferat:
Christoph Jessen, Telefon 0761/201-1320
E-Mail: christoph.jessen@stadt.freiburg.de
Volkskrankheit Depression?
Schwermut im Alter

Almut Onwu
Fortbildung für freiwillige Mitarbeiter im Projekt help!
Weitere Informationen zum Projekt help! erhalten Interessierte beim DRK - Deutsches Rotes Kreuz, Hannelore Müller, Projektkoordinatorin, Tel. 0761 - 88 336 - 422, E-mail: hannelore.mueller@help-drk-baden.de
Liebe, Freude und Mitgefühl am Lebensende
Zur Arbeit von Frank Ostaseski

Almut Onwu
Vortrag, 19.30 Uhr im Zentrum für Gesundheit Herdern, Habsburgerstr. 71, 1. OG, Tramlinie 2, Haltestelle Hauptstraße, die Teilnahme ist kostenlos
 
 
Das Trauercafe freut sich über die Auszeichnung mit dem Fritz-Munder-Preis für bürgerschaftliches Engagement der Stadt Freiburg am 10.10.2008 und über die damit verbundene öffentliche Anerkennung der Anliegen trauernder Menschen. Ein Dankeschön geht an alle das Trauercafe unterstützenden Menschen, sei es durch Anteilnahme und Austausch bei unseren Treffen, die Bekanntmachung durch Presse und Medien oder durch die Möglichkeit, sich in schönen Räumen (Frau Dr. med. Angelika Senst in der Wiehre und nun das St. Carolushaus in Herdern) zu treffen und auszutauschen.

Einsamkeit - was ist das? Und was hilft?
Fort- und Weiterbildung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe http://www.kda.de/

Beitrag "Einsamkeit und Trauer"
Almut Onwu, Gesundheitspädagogin, Trauerbegeiterin

Was die ökumenische Hospizgruppe Balingen mit ihren Projekten auf die Beine gestellt hat, kann sich sehen lassen. Memento wünscht den bekannten und neuen Projekten viel Erfolg zugunsten des Engagements ganzheitlicher hospizlicher Begleitung. http://www.hospiz-balingen.de/

Film „Trauergespräche - vom Gehen und Bleiben“
von Silvia Häfele und Stefan Hofele 2008

Film „Trauergespräche - vom Gehen und Bleiben“
von Silvia Häfele und Stefan Hofele 2008
Uraufführung am 10. März 2008 im Bali Kino-Center in Balingen
Trauer ist eines der stärksten Gefühle die unser Menschsein ausmachen. Trauer kann uns zerstören, sie kann uns hilflos und hoffnungslos we rden lassen und unser gesamtes Leben beinahe brechen. Aber sie kann uns auch helfen, einen neuen Lebensabschnitt ohne den geliebten Menschen, ohne die gewohnten Abläufe neu zu beginnen.
In diesem Film erzählen Menschen ganz frei von Ihren Begegnungen mit der Traurigkeit, ihren Erfahrungen mit dem Zurück-Bleiben und eröffnen verschiedene Möglichkeiten der Trauerbewältigung.
Getragen von einer Rahmenerzählung erwarten Sie dokumentarische und lyrische Szenen, die den Zugang zur Trauer ermöglichen sollen.

Doppel-CD "Jegliches hat seine Zeit"

Mit dieser CD möchten wir allen Leidenden, Sterbenden und Trauernden die Hand reichen, Trost, inneren Frieden un d Freude schenken. Für weitere Inhalte bitte CD anklicken...

Zu beziehen bei:
Eduard Maass, Telefon 07435/92 89 98, Fax 92 89 97,
Mail eduard.maass@web.de
oder beim:
Zollernalb-Kurier, Geschäftsstelle Friedrichstraße 10, Balingen,
Telefon 07433/266-125
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00 - 17.30, Sa 10.00 - 12.00
Doppel-CD 15,00 Euro zzgl. 2,50 Euro Verpackung und Versand

Film "Der Tod macht stille Leute"
von Silvia Häfele und Stefan Hofele 2003


Der Film befasst sich mit dem Tod und den Menschen und deren Umgang damit. Er ist keine Dokumentation und kein Spielfilm, sonder n viel mehr eine Mischung aus beidem. Der Film zeigt Menschen, die unmittelbar vor dem Tod stehen oder "IHM" schon ganz nah begegnet sind. Laufzeit 45 Min.

Zu beziehen bei: Eduard Maass, Telefon 07435/92 89 98, Fax 92 89 97, Mail eduard.maass@web.de
VHS 25,00 € / DVD 30,00 € zzgl. 2,50 € Verpackung und Versand
 
  K.D. Lang sings Leonard Cohen's Hallelujah

 
   
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Einmal Jenseits und zurück – Ein Koffer für die letzte Reise

Der unkonventionelle und bekannte Trauerbegleiter Fritz Roth hat 100 Menschen einen Koffer zugeschickt mit der Bitte, diesen für ihre letzte Reise zu packen. Die Adressaten waren Frauen und Männer, alt und jung, Künstler und Handwerker, Prominente und Nicht-Prominente. Ein Anliegen dieser Aktion war es, sich zu besinnen: auf die Endlichkeit jeden Lebens, auf die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod, auf das, was jedem/jeder Einzelnen wichtig ist. Die Inhalte der Koffer sind so vielfältig wie die Menschen und ihre Biografien, ihre Träume und Weltanschauungen. Dieses ungewöhnliche Buch bildet die Koffer zusammen mit einem Foto und persönlichen Briefen der jeweiligen Person ab. In der Gesamtschau ergibt sich ein berührendes, faszinierendes Bild dessen, was uns wirklich nahe ist - oder dessen Nähe wir uns wünschen. Buchvorstellung und Eröffnung der Wanderausstellung am 19. Mai im "Haus der menschlichen Begegnung" in Bergisch Gladbach. Mitgemacht haben u.a. Franz Alt, Alexander von Schönburg, Gerd Scobel, Susanne Fröhlich, Purple Schulz und viele mehr.
 
   
  Memento Abschiedskultur zieht um.

Über das aktuelle Datum informiere ich Sie auf meiner Website. Oder Sie können den Memento Service-Newsletter anfordern info@memento-abschiedskultur.de, mit dem Sie immer auf dem aktuellen Stand sind. Meine Telefonnummer 0761 - 4891082 bleibt bestehen.



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